Erkennung nicht autorisierter Geräte

Anexet erkennt Geräte, die nicht zur freigegebenen Hardware-Konfiguration gehören – unbekannte Rechner, nicht autorisierte Peripheriegeräte und ausgefallene Endpoints – und zeigt sie in der Client Console. On-premise betrieben; der Anbieter hat keinen Zugriff auf Ihre Daten.

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Anexet Client Console mit Hardware-Inventar und Warnmeldungen zu nicht autorisierten Geräten

Jedes nicht autorisierte Gerät ist eine offene Tür

Ein privates Notebook im Besprechungsraum, ein ohne Change-Ticket installierter Switch, eine seit Langem inaktive Arbeitsstation, die noch in der Bestandsliste steht – jedes davon vergrößert die Angriffsfläche und verfälscht die Bestandszahlen, auf die sich Auditoren verlassen.

Klassische Bestandserfassung ist ein wiederkehrendes Ereignis: Jemand führt einen Scan durch, exportiert eine Tabelle, und die Daten sind schon veraltet, wenn sie das Sicherheitsteam erreichen. Zwischen zwei Scans tauchen Geräte auf und verschwinden wieder, Konfigurationen driften auseinander. Bis ein nicht autorisiertes Gerät manuell gefunden wird, kann es bereits wochenlang im Netzwerk gehangen haben.

Die Erkennung nicht autorisierter Geräte in Anexet läuft laufend und agentengestützt. Da Anexet bereits von jedem verwalteten Endpoint ein Hardware-Inventar erfasst, kennt das System genau, was freigegeben ist – und meldet sofort, sobald etwas von diesem Ausgangszustand abweicht.

IT-Sicherheitsteams erkennen nicht autorisierte Hardware in Echtzeit, der IT-Betrieb hält seine Bestandsdaten aktuell, und Auditoren erhalten auf Anfrage einen verlässlichen Konfigurations-Ausgangszustand. Dieselben Endpoint-Daten fließen zugleich in die umfassendere IT-Asset-Inventarisierung und die Software-Inventarisierung von Anexet ein, sodass Hardware-Compliance und Lizenzverfolgung dieselbe Datengrundlage teilen.

Jede verwaltete Arbeitsstation meldet zudem die für sie sichtbaren WLAN-Netzwerke samt Verbindungsart und Signalstärke, sichtbar zusammen mit der Agenten-Topologieansicht in der Client Console. Ein Gerät in einem unerwarteten Netzwerk ist ein zusätzliches Signal, das sich neben dem Hardware-Ausgangszustand lohnt zu prüfen.

Warum das wichtig ist

  • Laufend, nicht periodisch

    Die Erkennung läuft in Echtzeit gegen den freigegebenen Ausgangszustand – nicht nach einem vierteljährlichen Scan-Plan.

  • Agentengestützte Genauigkeit

    Derselbe Agent, der die Aktivität überwacht, erfasst auch das Hardware-Inventar – der Ausgangszustand ist damit immer aktuell.

  • On-Premise, kein Zugriff des Anbieters

    Alle Gerätedatensätze und Warnmeldungen bleiben innerhalb Ihrer Infrastruktur. Der Anbieter sieht Ihre Daten nie.

Funktionen zur Hardware-Erkennung

Alle Funktionen sind Teil des Moduls Hardware und Software.

Geräteerkennung und Warnmeldungen

  • Warnmeldungen zu unbekannten oder nicht autorisierten Geräten

    Premium

    Vergleicht jedes verbundene Gerät mit der freigegebenen Konfiguration und meldet der Sicherheitskonsole, wenn ein nicht erkanntes Gerät gefunden wird.

  • Warnmeldungen zu ausgefallenen Geräten

    Premium

    Endpoints, die nicht mehr melden oder außerhalb der erwarteten Betriebsparameter liegen, werden als ausgefallen markiert – so verfälschen keine Karteileichen die Bestandszahlen.

  • Verkleinerung der Angriffsfläche

    Premium

    Die laufende Erkennung verkürzt die Zeitspanne zwischen dem Auftauchen eines nicht autorisierten Geräts und dem Handeln des Teams und verringert so das Risiko durch unverwaltete Hardware.

Konfiguration und Compliance

  • Prüfung der Konfigurations-Compliance

    Premium

    Die Hardware-Konfiguration jeder Arbeitsstation, jedes Notebooks und jedes Servers wird mit der freigegebenen Spezifikation verglichen. Abweichungen – hinzugefügte, entfernte oder ausgetauschte Komponenten – erscheinen in der Konsole als Compliance-Ausnahme.

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  • Verfolgung von Peripherie- und Gerätekomponenten

    Premium

    Monitore, Multimedia-Geräte, Tastaturen, Netzwerkadapter, tragbare Geräte, CPU, RAM, Festplatten und Netzteile werden je Endpoint erfasst – für eine detaillierte Sicht bis auf Komponentenebene.

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  • Abdeckung von PCs, Notebooks und Servern

    Premium

    Der gesamte Bestand ist erfasst: Desktops, Notebooks und Server werden alle in den Inventar-Ausgangszustand aufgenommen, gegen den die Erkennung nicht autorisierter Geräte läuft.

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Visualisierung und Audit

  • Visualisierung auf der Bürokarte

    Premium

    Erkannte Geräte werden auf der Bürokarte in der Client Console platziert, sodass das IT-Sicherheits- oder Betriebsteam den physischen Standort eines nicht autorisierten Geräts schnell nachvollziehen kann.

  • Unterstützung beim IT-Asset-Audit

    Premium

    Dieselben Gerätedaten, die die Erkennung nicht autorisierter Geräte antreiben, fließen in Inventarberichte ein und geben Auditoren und Compliance-Verantwortlichen einen geprüften Hardware-Ausgangszustand zur Durchsicht.

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Netzwerkkontext

  • Sichtbarkeit von WLAN-Netzwerken

    Premium

    Jedes von einer verwalteten Arbeitsstation erkannte WLAN-Netzwerk wird in der Client Console mit Verbindungsart und Signalstärke aufgeführt, sodass sich ein nicht autorisiertes Gerät in einem unerwarteten Netzwerk leichter einordnen und priorisieren lässt.

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  • Agenten-Topologieansicht

    Premium

    Eine Topologieansicht der eingesetzten Agenten zeigt, mit welchen WLAN-Netzwerken sich Endpoints im gesamten Bestand verbinden – ein einziges Bild für das Sicherheitsteam, statt Geräte einzeln zu prüfen.

Unser Team bestätigt den genauen Umfang für Ihre Umgebung im Rahmen der Demo.

Laufende Erkennung, on-premise

Der Anexet-Agent auf jedem verwalteten Endpoint meldet laufend seinen Hardware-Zustand – installierte Komponenten und angeschlossene Peripheriegeräte – an den On-Premise-Inventory-Server. Jedes Gerät, das außerhalb des erfassten Ausgangszustands auftaucht, wird sofort in der Client Console markiert, mit dem physischen Standort auf der Bürokarte, sodass das IT-Team ohne manuellen Rundgang handeln kann.

Alle Gerätedatensätze, Warnmeldungen und Konfigurations-Ausgangszustände werden innerhalb Ihrer Infrastruktur gespeichert. Anexet wird on-premise betrieben; der Anbieter hat keinen Zugriff auf Ihre Daten. Es gibt keine Cloud-Synchronisierung, keine externe Telemetrie und keine Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Anbieters.

Derselbe Agent meldet die für die Arbeitsstation sichtbaren WLAN-Netzwerke – Verbindungsart und Signalstärke –, und die Agenten-Topologieansicht der Client Console stellt dies für den gesamten Bestand dar und ergänzt eine Geräte- oder Konfigurationswarnung um Netzwerkkontext, ohne einen separaten Netzwerk-Scan.

Hardware-Inventar und Gerätewarnungen in der Anexet Client Console
Bürokarten-Visualisierung erkannter Geräte in Anexet

So funktioniert die Erkennung nicht autorisierter Geräte

Vier Schritte von der Endpoint-Erfassung bis zum geprüften, auditfähigen Hardware-Ausgangszustand.

Erfassung des Ausgangszustands: Der Anexet-Agent sammelt von jedem verwalteten Endpoint ein vollständiges Hardware-Inventar – den Rechner selbst, installierte Komponenten und angeschlossene Peripheriegeräte – und legt so den freigegebenen Konfigurationsdatensatz in der Client Console an.

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Laufender Abgleich: Der On-Premise-Inventory-Server vergleicht die gemeldeten Hardware-Zustände mit dem freigegebenen Ausgangszustand; jedes Gerät oder jede Komponente außerhalb des erfassten Bestands wird sofort markiert.

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Warnung und Visualisierung: Die Client Console zeigt nicht autorisierte und ausgefallene Geräte als Warnmeldungen im Bereich Hardware und Software, mit der Bürokarte für den physischen Standort jeder Auffälligkeit und der Agenten-Topologieansicht für die WLAN-Netzwerke jedes Endpoints.

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Audit und Behebung: Sicherheits- und IT-Betriebsteams prüfen markierte Gerätedatensätze, gleichen sie mit Change-Management-Protokollen ab, kennzeichnen sie als freigegeben oder veranlassen die Entfernung und bewahren alle Geräteereignisse on-premise als Audit-Trail auf.

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Erfassung des Ausgangszustands: Der Anexet-Agent sammelt von jedem verwalteten Endpoint ein vollständiges Hardware-Inventar – den Rechner selbst, installierte Komponenten und angeschlossene Peripheriegeräte – und legt so den freigegebenen Konfigurationsdatensatz in der Client Console an.

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Laufender Abgleich: Der On-Premise-Inventory-Server vergleicht die gemeldeten Hardware-Zustände mit dem freigegebenen Ausgangszustand; jedes Gerät oder jede Komponente außerhalb des erfassten Bestands wird sofort markiert.

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Warnung und Visualisierung: Die Client Console zeigt nicht autorisierte und ausgefallene Geräte als Warnmeldungen im Bereich Hardware und Software, mit der Bürokarte für den physischen Standort jeder Auffälligkeit und der Agenten-Topologieansicht für die WLAN-Netzwerke jedes Endpoints.

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Audit und Behebung: Sicherheits- und IT-Betriebsteams prüfen markierte Gerätedatensätze, gleichen sie mit Change-Management-Protokollen ab, kennzeichnen sie als freigegeben oder veranlassen die Entfernung und bewahren alle Geräteereignisse on-premise als Audit-Trail auf.

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Arrow

Erkennung nicht autorisierter Geräte nach Plan

StandardGrundlegende Überwachung der Mitarbeiteraktivität.
Erfassung des Netzwerkverkehrs
USB-Kontrolle
Drucküberwachung
Erfassung von Messengern
Erfassung von Browsern
und 4 weitere
Am beliebtesten
AdvancedErgänzt DLP und mehr Tiefe in der Analyse.
Plan Standard enthalten
DLP-Funktionen
Überwachung von Netzlaufwerken
Keylogger
Webcam-Bilder
und 4 weitere
Alles in einem
PremiumDie All-in-one-Lösung.
Pläne Standard + Advanced enthalten
Erweiterte Suche (digitale Fingerabdrücke, Hash-Suche)
Überwachung von Dateisystemen
Analyse von Nutzerbeziehungen
Risikoanalyse
und 6 weitere

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zur Erkennung nicht autorisierter Geräte bei Anexet.

Was ist die Erkennung nicht autorisierter Geräte, und warum ist sie wichtig?

Die Erkennung nicht autorisierter Geräte identifiziert Hardware in Ihrem Netzwerk oder Bestand, die nicht Teil des freigegebenen Inventar-Ausgangszustands ist – unbekannte Rechner, nicht autorisierte Peripheriegeräte oder ohne Change-Ticket installierte Ausrüstung. Jedes nicht verwaltete Gerät ist ein mögliches Einfallstor für Angreifer oder eine Lücke für Auditoren. Die laufende Erkennung schließt diese Lücke schneller als periodische manuelle Scans.

Nein. Die Erkennung nicht autorisierter Geräte ist Teil des Moduls Hardware und Software, das ausschließlich im Premium-Plan enthalten ist. Standard bietet die grundlegende Überwachung der Mitarbeiteraktivität, Advanced ergänzt DLP-Funktionen, und Premium ist die All-in-one-Lösung mit Inventory und dem vollständigen Funktionsumfang von Anexet Ultimate.

Anexet wird on-premise betrieben; der Anbieter hat keinen Zugriff auf Ihre Daten. Alle Inventardatensätze, Gerätewarnungen und Konfigurations-Ausgangszustände werden innerhalb Ihrer Infrastruktur gespeichert und verlassen Ihre Umgebung nie.

Anexet erfasst den gesamten Hardware-Bestand: PCs, Notebooks und Server als übergeordnete Assets sowie Monitore, Multimedia-Geräte, Tastaturen, Netzwerkadapter, tragbare Geräte, CPU, RAM, Festplatten und Netzteile auf Komponentenebene. Jedes Gerät oder jede Komponente, die nicht dem freigegebenen Konfigurations-Ausgangszustand entspricht, wird als Ausnahme angezeigt.

Die IT-Asset-Inventarisierung ist die übergreifende Funktion, die erfasst, welche Hardware existiert und wie sie konfiguriert ist. Die Erkennung nicht autorisierter Geräte ist die darauf aufbauende sicherheitsorientierte Ebene: Sie vergleicht den aktuellen Bestand mit dem freigegebenen Ausgangszustand und meldet, wenn etwas nicht passt. Beide sind Teil desselben Moduls Hardware und Software und nutzen dieselben Daten – der Unterschied liegt im Zweck und in der Zielgruppe (IT-Sicherheit und Compliance gegenüber IT-Betrieb).

Die Prüfung der Konfigurations-Compliance – der Vergleich der installierten Komponenten jedes Endpoints mit der freigegebenen Spezifikation – ist Teil des Moduls Hardware und Software im Premium-Plan.

Nein – die Erkennung arbeitet auf Ebene des Endpoint-Inventars, nicht über einen Netzwerk-Scan. Jeder verwaltete Endpoint führt den Anexet-Agenten aus, der seinen eigenen Hardware-Zustand – den Rechner selbst, installierte Komponenten und angeschlossene Peripheriegeräte – an den On-Premise-Inventory-Server meldet. Ein Gerät gilt als nicht autorisiert, wenn es außerhalb dieses vom Agenten gemeldeten Ausgangszustands auftaucht (etwa eine nicht erkannte, an einen verwalteten PC angeschlossene Komponente) oder wenn ein erfasstes Gerät nicht mehr wie erwartet meldet. Anexet durchsucht das Netzwerk nicht aktiv nach nicht verwalteten Geräten ohne installierten Agenten.

Ja. Jede verwaltete Arbeitsstation meldet die für sie sichtbaren WLAN-Netzwerke samt Verbindungsart und Signalstärke, dargestellt in der Agenten-Topologieansicht der Client Console neben der Bürokarte. Das ergänzt eine Hardware-Auffälligkeit um Netzwerkkontext – etwa wenn auffällt, dass ein markiertes Gerät in einem unerwarteten Netzwerk sitzt –, bleibt aber vom Agenten gemeldete Sichtbarkeit, kein Scan des weiteren Netzwerks.

Drei Fachleute besprechen sich in einem Meeting und schauen auf ein Tablet

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