Jedes nicht autorisierte Gerät ist eine offene Tür
Ein privates Notebook im Besprechungsraum, ein ohne Change-Ticket installierter Switch, eine seit Langem inaktive Arbeitsstation, die noch in der Bestandsliste steht – jedes davon vergrößert die Angriffsfläche und verfälscht die Bestandszahlen, auf die sich Auditoren verlassen.
Klassische Bestandserfassung ist ein wiederkehrendes Ereignis: Jemand führt einen Scan durch, exportiert eine Tabelle, und die Daten sind schon veraltet, wenn sie das Sicherheitsteam erreichen. Zwischen zwei Scans tauchen Geräte auf und verschwinden wieder, Konfigurationen driften auseinander. Bis ein nicht autorisiertes Gerät manuell gefunden wird, kann es bereits wochenlang im Netzwerk gehangen haben.
Die Erkennung nicht autorisierter Geräte in Anexet läuft laufend und agentengestützt. Da Anexet bereits von jedem verwalteten Endpoint ein Hardware-Inventar erfasst, kennt das System genau, was freigegeben ist – und meldet sofort, sobald etwas von diesem Ausgangszustand abweicht.
IT-Sicherheitsteams erkennen nicht autorisierte Hardware in Echtzeit, der IT-Betrieb hält seine Bestandsdaten aktuell, und Auditoren erhalten auf Anfrage einen verlässlichen Konfigurations-Ausgangszustand. Dieselben Endpoint-Daten fließen zugleich in die umfassendere IT-Asset-Inventarisierung und die Software-Inventarisierung von Anexet ein, sodass Hardware-Compliance und Lizenzverfolgung dieselbe Datengrundlage teilen.
Jede verwaltete Arbeitsstation meldet zudem die für sie sichtbaren WLAN-Netzwerke samt Verbindungsart und Signalstärke, sichtbar zusammen mit der Agenten-Topologieansicht in der Client Console. Ein Gerät in einem unerwarteten Netzwerk ist ein zusätzliches Signal, das sich neben dem Hardware-Ausgangszustand lohnt zu prüfen.