Ein Agent. Drei Plattformen. Eine Konsole.
Die meisten Werkzeuge zur Endpoint-Überwachung benötigen ein separates Produkt je Betriebssystem. Anexet nutzt eine einzige Agenten-Architektur über Windows, Linux und macOS – verwaltet von demselben Server und derselben Konsole.
Die meisten Organisationen betreiben eine gemischte Endpoint-Landschaft: Windows-Desktops, Linux-Arbeitsstationen für Entwicklerteams und macOS-Notebooks für Design- oder Führungsteams. Drei separate Überwachungswerkzeuge einzusetzen – eines je Betriebssystem – bedeutet drei Konsolen, drei Regelwerke, drei Update-Zyklen und drei Supportverträge. Der Betriebsaufwand vervielfacht sich, und an den Übergängen entstehen Lücken in der Abdeckung.
Anexet löst das mit einer einzigen Agenten-Architektur. Ein Agentenpaket je Betriebssystem, alle bei demselben Anexet-Server registriert und von derselben Client Console und Administrator Console verwaltet – beide laufen inzwischen nativ auch auf Linux-Arbeitsstationen über Wine, neben Windows. Sicherheitsrichtlinien, Erfassungsregeln und Berichte gelten einheitlich über die gesamte Flotte. Betrifft ein Vorfall einen Windows-Dateiserver, eine Linux-Arbeitsstation und ein MacBook zugleich, findet die Untersuchung an einem einzigen Ort statt.
Audio-/Videoüberwachung, Netzwerkverkehrserfassung, USB- und Druckerkontrolle sowie Bildschirmaufnahme sind auf allen drei Plattformen verfügbar – der macOS-Agent zeichnet Bildschirm, Webcam und Mikrofonaudio inzwischen genauso auf wie die Windows- und Linux-Agenten. DLP-Richtlinien, Blockierregeln, Hardware-Inventarisierung und KI-gestützte Analyse erweitern die Abdeckung auf derselben Multi-OS-Flotte.